Patricks TurnierberichtJean-Pauls Turnierericht (Original), Jean-Pauls Bericht (Patricks Übersetzung)

 

 

Mannschaftsturnier in Aachen

Patrick KubratDa sich zum Turnier nur 2,5 Mannschaften eingefunden haben, beschlossen wir die Mannschaften aufzusplitten und Zweierteams zu bilden, sodaß immer ein Mannschaftsmitglied Helden und eins Schergen spielen konnte. Dafür haben wir uns dann auch lustige Namen gegeben, statt der üblichen Ratsbezeichnungen (Nicht, daß wir eine vollständige Stadtratsmannschaft am Start gehabt hätten)  Ingo Recktenwald und ich bildeten die Attentäter.
  Ich hatte mir natürlich zwei Decks gebaut. Mein Heldendeck war im wesentlichen mein Küstendeck, allerdings habe ich drei Gegenstände durch Longbottom Leaf ersetzt. Die Gefahren waren in erster Linie darauf aus die Schergen auszutappen und ab und zu mal einen Troll über die Klinge springen zu lassen. Mein Balrogdeck sollte die Underdeeps nach Gegenständen absuchen und das eine oder andere Heer und eins/zwei Verbündete mitzubringen. Die Gefahrenstrategie war eigentlich eine Grabbelboxstrategie, mit der Hoffnung, nicht auf Fallen Wizards zu treffen.
  In der ersten Runde spielte ich natürlich gegen meinen Ratskollegen Markus - wie hätte es auch anders sein können. Das war besonders pikant, da wir unsere Decks gerade am Vortag in einer Viererrunde gespielt haben. Es lief auf der Resourceseite ganz gut, allerdings hat mir Markus' Gefahrendeck, daß fast nur aus Kreaturen bestand. Und irgendwann gehen jedem mal die Canceler aus... Markus hatte ein Lidless Eye Deck gespielt und war mit Rogrog und Gothmog im Nordosten unterwegs. Am Ende hatte der eine Statthalter eine Schwarze Axt, der andere eine Feuerpeitsche und beide wollten den anderen jeweils verpetzen. Zum Glück hatte ich es vorher geschafft beide mit Ithangast zu verwunden, was Markus effektiv drei Runden kostete. Da half es dann auch nicht mehr, daß noch Gorfaur auftauchte, denn ich konnte ihn bei seiner einzigen Aktion ausrivern, was mir das 4:2 sicherte
  Die nächste Runde war Oliver Hofmann mein Gegner. Ich spielte jetzt meinen Balrog, und da Oliver eine Drop & Run Strategie spielte, bekam der auch wenig Probleme. Oliver spielte eine Unerwartete Zwergenpartie und wollte Drachenhorte plündern. Zunächst hat er versucht in der Organisationsphase Zwerge an Ruinen ins spiel zu bringen, aber ich konnte ihn davon überzeugen, daß das Unvorhergesehene Fest das nicht ermöglicht. Er hat dann in der Ortsphase drei Zwerge mit einer Glücklichen Zusammenkunft ins Spiel gebracht. Ich bin nicht sicher, ob das funktioniert, aber wenn doch ist, das natürlich extrem mächtig, denn wenn es einem nicht gelingt die ganze Gemeinschaft auszurotten könnte man theoretisch jede Runde 2 legendäre Gegenstände spielen, ohne das man daran gehindert werden kann. Was mich dann gerettet hat, war der Umstand, daß Oliver Thrain und Gimli in einer Gemeinschaft hatte, und als wir das festgestellt hatten, war seine Zwergenpartie am Ende, und Oliver konnte so recht nichts mehr ausspielen (Naja, bis auf die Eisenzwerge und ähnliche Kleinigkeiten). Da ihn aber am Ende noch ein Zwerg beim Rat weglief, konnte ich ein 5:1 erzielen.
  In der dritten Runde ging es gegen Wim Heemskerk. Er spielte ein Mordor Deck mit Sauron. Da ich diesen Decktyp für die stärkste Minionstrategie halte (wenn auch nicht unbedingt im 2-Deck Spiel) und solche Decks selber schon des öfteren gespielt habe, war mein Gefahrendeck dagegen sehr ausgefeilt. Und die zwei Elflords auf der Starthand haben auch gleich eine der großen Schwächen der Mordordecks aufgezeigt. Aber trotz allem hatte Wim bald zwei große Gemeinschaften und Mauhur ohne seine Jungs die in Mordor Ringelpietz spielten und Blasting Wolfes ausgespielt haben. Zusätzlich war noch ein Ork-Anführer in Cirith Ungol, und zum Glück gelang es mir ihn JEDE Runde auszutappen, was am Ende spielentscheidend war. Meine Resourcen liefen nämlich äußerst bescheiden. Meine Hobbits wurden von Lobelia zurückgerufen, und die Menschenkreaturen, darunter die Korsaren setzten mir doch arg zu und verletzten u.a. Glorfindel und Alatar und töteten einige andere Charaktere und Verbündete. Vor meinem letzten Zug hatte ich dann einen Gegenstand beim verwundeten Glorfindel bei Den Steinen, einen Verbündeten und die Südlinge. Doch da die Südlinge das einzige Heer und damit 10 Punkte wert waren, lag ich nur 2 Punkte hinten. Meine zweite Gemeinschaft, bestehend aus Alatar, Thranduil, Thrain und Vigravil standen in der Oase der Südlinge. Ich hatte zwei Noble Steeds auf der Hand, und damit eine relativ hohe Chance ein Unentschieden zu schaffen, mit der Hoffnung noch etwas anderes für die Oase zu ziehen oder hoffen, daß der eine oder andere Ork sein Blasting Fire behalten möchte. Aber ich hatte auch noch Belagaer, das Große Schiff und Orkrist auf der Hand. Langer Rede, kurzer Sinn, ich segelte also zu den Steinen und kam sogar dort an, während Glorfindel sogar noch Rache an den Korsaren nehmen konnte (ich hätte es glatt vergessen, die Punkte einzukassieren - zu oft Schergen gespielt - aber Wim hat mich netterweise noch darauf hingewiesen). Allerdings hatte ich nur noch Thranduil und seinen Noble Steed ungetappt. Leider hatte ich total vergessen, daß der Steed keinen automatischen Angriff vereiteln kann, sonsts wäre sicher Thrain ungetappt geblieben (ich hatte ihn getappt um das Mann auf Mann beim Angriff gegen Glorfindel rauszuschießen). Nun ja, Tranduil hat den Hieb ungetappt besiegt, und der Schimmel hat den Konstitutionswurf mit 8 gerade so geschafft, und die Versuchungswürfe gingen auch gut. Das war dann schließlich ein knappes 4:2
  Nach einigen Rätselraten wurde dann noch eine vierte Runde angesetzt und ich spielte gegen Jean-Paul Keulen. Er spielte ein Aragorn/Arwen Deck mit allem was in Gondor spielbar ist, Heere: Schildwachen, Rückkehr des Königs, Luthiens Wahl und dem Weißen Baum. Und er hat alles durchbekommen! Sehr eindrucksvoll. Seine Gefahrenstrategie war Spinnen und das ach so beliebte Der Weg ist Versperrt. Nicht das das unbedingt nötig gewesen wäre, denn ich habe bestimmt 10 Würfelwürfe verblasen. Zudem habe ich noch den Fehler gemacht die Under-Leas ausversehen auszutappen (ich dachte ich wäre an den Under-Grottos, aber da hatte ich den Würfelwurf nicht geschafft...), und da der Balrog Ewigkeiten auf sich warten ließ, konnte ich eine Gemeinschaft bis auf die letzte Runde nicht mehr bewegen. Einmal gelang es mir sogar mit Umagaur und Azog Jean-Pauls Gemeinschaft in den Glitzernden Grotten anzugreifen. Im ersten Versuch haben sich Umagaur und Azog darüber gestritten, wer wen angreifen soll, und sie sind mir deshalb entwischt. Jean-Pauls panische Flucht nach Rohan wurde leider von Beorning Skin Changern vereitelt, woraufhin er noch einmal Rauchringe spielte. Ihr dürft raten, welche Karte er wieder eingemischt hat, allerdings hat er sie offenbar nicht wieder gezogen. In der nächsten Runde habe ich allerdings Arwen und Dick Bolger nur verwundet, obwohl ich aufgrund von Würfelblindheit dachte, ich hätte Dicki getötet. Zu meinem Glück ist Jean-Pauls einziger Gegenstand beim pflanzen des Baumes draufgegangen, und es stand vor dem letzten Zug ziemlich knapp. Da wir aber kurz vor dem Raußschmiss standen - es war schon ziemlich spät geworden - konnte ich nicht mehr genau zählen, war aber der Meinung hintenzuliegen. Und ich hatte eine extrem komlizierte Berechnung durchzuführen, um die getappten Under-Leas durch cycling wieder zu enttappen während allerdings noch eine Gemeinschaft dort stand. Es währe theoretisch auch möglich gewesen, allerdings machte mir ein Der Weg ist Versperrt einen Strich durch die Rechnung. Zum Glück hatte ich vorher noch Piercing All Shadows gezogen und damit einen einzigen ungetappten Hill-Troll mit einem Iron Schield in den Under-Grottos. Dem verpaßte ich also noch einen zweiten Schild und hatte auch keine Angst vor dem Versuchungswurf, denn die niedrigen Würfe hatte ich ja alle verbraucht. Und ich hatte Glück und dadurch glaube ich 38 zu 32 gewonnen, bin also für mein unnötiges Risiko nicht bestraft worden.   Dadurch gelang es den Attentätern den 4. Platzt zu belegen, knapp hinter den Medailienrängen.
  Das Turnier war insgesamt sehr spannend, vor allem war es mal wieder schön ein Zweideckturnier zu spielen und neue Spieler kennenzulernen. Die geringe Beteiligung war natürlich eine Schande, trotzdem hat es sich gelohnt.


 

Opposing Alignments Team Challenge Aachen Germany

This tournament was held at a (very small) gaming convention in Germany.Players could participate in4-player teams and every player had to bring both a hero and a minion deck. Our "Mannschaft" consisted of the only 4 dutch players willing to go all the way to Aachen to participate: Wim Heemskerk, Simone de Ruyter, Ard van Kessel and me (Jean-Paul Keulen). When we arrived at the convention (UniCon '99), it turned out there were not enough players to have enough 4-player teams, so we made 2-player teams instead; Wim and Simone were Team Apeldoorn (boring name, guys!), Ard and I decided to call ourselves Elladan & Elrohir.

First game: Jean-Paul (minion) vs. Simone (hero).

My minion deck was a pretty boring deck: company #1: two troll lieutenants, who were to get factions & cool items in Dragon Country, two men (Odoacer and Luitprand) playing stuff at Mount Doom and/or Barad-dur. My hazard strategy was men & corruption. Simone played a Return of the King/Gondor deck. So, my men had enough opportunities to attack her with all the borderholds and freeholds down there, and after she ran out of Dark Quarrels, I succeeded in wounding Aragorn. My usual bad luck when rolling body checks made sure didn't get killed, though. Simone managed to play The White Tree, but after that, I started recycling the Knights of the Prince, a hazard creature that really messes with a Gondor deck. It looked like I was going to win, but my last turn was a very dangerous one - one of the lieutenants got killed, the other characters survided the host of Ice-drakes Simone was throwing my way. After counting, I had a few more MP's than Simone, so I won 4-2. Ard had also won his game, so our team was off to a great start.

Second game: Jean-Paul (hero) vs. Dennis (minion).

My hero deck was a deck not unlike Simone's deck; it also featured Aragorn, Return of the King and The White Tree, but it also had Arwen & Choice of Luthien in it. Also, I took Sam Gamgee & Fatty with me, just to be able to play To Fealty Sworn, another great theme card. My hazards were mostly Spawn & Spiders. I also had a few anti-Balrog cards in my main deck (like The Way is Shut), because I suspected most Germans would bring a Balrog deck. I was correct; both minion decks I faced were Balrogs. Dennis turned out to be a really cool player. His deck was nice too, though probably a bit too cheezy for some people. He put a bunch of orc scouts at Dimrill Dale, made a shadow-hold out of it with Hold Rebuilt and Repaired and then started playing War-wolves, Snaga-hai, A Few Recruits, Blasted Fire etcetera there. Meanwhile, two other orcs were going to and from between Moria and the Under-gates. Dennis also played Great Shadow on his Balrog, so he could play even more characters and recycle some key-cards (at least, he would have, if I hadn't played Lady of the Golden Wood...). The only really nasty things I could do were 1) playing Doubled Vigilance on Dimrill Dale and 2) playing Heedless Revelry. Meanwhile, my Gondor deck did fairly well - Gates of Morning stayed in play during the whole game, so I could use those cool cards like Many Turns & Doublings, The Cock Crows and The Sun Unveiled to rotect my characters. Too bad Return of the King didn't show up. During the game, Dennis complained a lot about things that went wrong, but in the end, it turned out he had 33 MP's, while I only had 30. Close call. I lost 2-4. Luckily, Ard (to his own surprise) had won his game with his minion deck, designed by Wim.

Third game: Jean-Paul (minion) vs. Olivier (hero).

Next, I had to face Oliver Hoffman, Dennis' team mate and yet another very friendly and humorous Middle Earth player. He played an Unexpected Party deck, featuring (of course) lots and lots of dwarves, fat items, Bounty of the Hoard, Radagast, A Short Rest, etc. etc. A good deck. Too bad I'd seen such a lot of these decks at the tournament in Delft a few weeks ago (everybody played dwarves there). But anyway, Olivier drew An Unexpected Party on his first turn, played a bunch of extra dwarves and headed for Dragon Country. My starting hand sucked - no MP cards at all! So I went to Irerock, hoping I'd draw something on the way there. Nope. Nothing. Next turn, Oliver went to another Dragon's Lair and played a lot of items and some more dwarves (using A Chance Meeting). I tried to corrupt Thrain, but with X dwarves being able to tap in support and three copies of A Friend or Three in his deck, there was no way Thrain was going to leave his little friends behind. At the beginning of my turn, I still hadn't drawn any MP resources! So I went to The Lonely Mountain - who knows, maybe I would draw something nice this time. Yes, the High Helm. At least that's something. After that, Oliver started moving Radagast to and fro between Lorien & Rivendell, drawing lots and lots of cards in the process. My attempts to kill the bastard were all in vain. The only card that could really mess up Olivier's strategy (apart from The Balance of Things, which scared the hell out of him too) was the Arkenstone, which was in my play deck from the start. Unfortunately, I couldn't play the darn thing before it was too late. 5-1 win for Olivier.

Fourth game: Jean-Paul (hero) vs. Patrick (minion).

Patrick Kubrat played a very messy Balrog deck, with Great Shadow and (of course) lots and lots of haracters. My Gondor deck did fairly well, until Patrick sent two of his big guys to the Glittering Caves to attack me. Dark Quarrels, phew! Next turn, I went to Edoras. Assassin! Luckily, I could cancel all of the strikes with I Know Much About You and by tapping some characters. Another Assassin! Aragorn had to face one of the attacks this time (I could cancel the other two), leaving him tapped. Beorning Skin-changers! Argh! Company returned to site of origin... The site where Umagaur & Azog were waiting, polishing up their battle axes... And I'd just ran out of Dark Quarrels... I spend the next turn playing every card I could, just to draw a Dark Quarrels, but to no avail.Company vs. Company Combat. Arwen got wounded, but survived. Fatty got wounded, but survived. Phew, again. My company went back to Lorien, to heal, and during the next turns, I was able to play a lot of MP cards without a lot of trouble (12 MP's during one turn!). Meanwhile, Patrick's side of the table had become so messy with hosts of characters and site cards everywhere, I played my hazards quite poorly, so Patrick could pretty much do whatever he wanted to do. Also, because I'd played The White Tree, I'd lost my only item points, so his got doubled. 4-2 win for Patrick.

Team Apeldoorn (Wim & Simone) won the tournament; they got some German boosters, one German promo card each and one map set. The Nameless Things (Olivier & Dennis) got second place, and, much to our suprise, Elladan & Elrohir (Ard and me) got third place! Die Attentater (Patrick & Ingo (?not sure?)) got fourth place, don't remember the rest of the results. After the tournament, some of the Germans took the four of us to an Italian restaurant.

All in all, a very good tournament. Thanks, Michael, for coordinating! Too bad there weren't more participants.

* Patrick, if you like, you can put this report on your internet page.*

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Yours sincerely,

Jean-Paul "The Sly Southerner"

Check out The Home of the Morgul-rats:

http://pages.hotbot.com/games/keulen

 

Opposite alignment Turnier in Aachen, Deutschland

Das Turnier fand auf einer (sehr kleinen) Con in Deutschland statt. Die Spieler konnten in Vierermannschaften teilnehmen und jeder Spieler sollte ein Helden- und ein Schergendeck. Unsere Mannschaft bestand aus den einzigen 4 holländischen Spielern die für den Teilnahme den weiten Weg nach Aachen antreten wollten: Wim Heemskerk, Simone de Ruyter, Ard van Kessel und ich (Jean-Paul Keulen). Als wir bei der Con (Unicon '99) ankamen, stellte sich heraus, daß nicht genügend Spieler für Vierermannschaften da waren, so daß wir stattdessen Zweierteams; Wim und Simone waren Team Apeldoorn (langweiliger Name Leute!), Ard und ich entschieden, uns Elladan & Elrohir zu nennen.

Erstes Spiel: Jean-Paul (Schergen) gg Simone (Helden).

Mein Schergendeck war ziemlich langweilig: Gemeinschaft 1: Zwei Statthalter, die Heere und coole Gegenstände im Drachenland holen sollten, zwei Menschen (Odoacer und Luitprand) sollten Zeugs am Schicksalsberg und/oder Barad-Dur spielen. Meine Gefahren waren Menschen und Versuchung. Simone spielte ein Rückkehr des Königs/Gondor Deck. So hatten meine Menschen genügend Gelegenheiten sie anzugreifen bei all den Grenzorten und Freien Orten da unten, und nachdem ihr die Streit der Finsterlinge ausgegangen waren, schafte ich es Aragorn zu verwunden. Mein übliches Pech bei Konstitutionswürfen stellte allerdings sicher, daß er nicht getötet wurde. Simone schaffte es den Weißen Baum zu spielen, aber danach, begann ich die Knights of the Prince zu recyclen, eine Kreatur, die ein Gondordeck wirklich ruiniert. Es sah so aus, als ob ich gewinnen würde, aber mein letzter Zug war ein sehr gefährlicher - einer meiner beiden Statthalter wurde getötet, die anderen Charaktere überlebten die Massen von Eisdrachen, die Simone mir in den Weg warf. Nach der Auszählung hatte ich ein paar mehr Siegpunkte als Simone, so gewann ich 4:2 Ard gewann sein Spiel auch, und unser Team hatte einen großartigen Start

Zweites Spiel Jean Paul (Helden) gg Dennis (Schergen)

Mein Heldendeck war dem von Simone nicht unähnlich, es hatte auch Aragorn, Die Rückkehr des Königs und den Weißen Baum, aber es hatte auch Luthiens Wahl. Außerdem nahm ich Sam Gamdschie und Dick Bolger mit, um To Fealty Sworn zu spielen, einer weiteren großartigen Themenkarte. Meine Gefahren waren mehrheitlich Swawn und Spinnen. Ich hatte auch ein paar Antibalrog Karten in meinen Deck (wie Der Weg ist Versperrt), weil ich vermutete die meisten Deutschen würden ein Balrogdeck spielen. Ich lag richtig, beide Schergendecks, gegen die ich gespielt hatte, waren Balrog. Dennis stellte sich als wirklich cooler Spieler heraus, sein Deck war auch ganz nett, wenn auch vieleicht ein bischen zu cheezy[Was sagt man dafür im deutschen?] für manche. Er schickte eine Horde von Ork-Kundschaftern ins Tal von Dimril machte es mit Hold Rebuild und Repaired tu einem Schattenhort und fing dann an Kriegswölfe, Snaga-Hai, A Few Recruits, Blasted Fire etc. auszuspielen.

Währenddessen pendelten zwei Orks zwischen Moria und den Unterirdischen Toren. Dennis spielte auch Great Shadow auf seinen Balrog, damit er umso mehr Charaktere ausspielen und wichtige Karten recyclen konnte (zumindest hätte er,wenn ich nicht die Lady of the Golden Wood gespielt hätte...). Das einzig wirklich gemeine, was ich ihm spielen konnte 1) Doppelte Wachsamkeit auf das Tal von Dimril und 2) Masslose Ausschweifungen.

Währendessen lief mein Gondor Deck ganz gut - die Tore des Morgens waren die ganze zeit im Spiel, so konnte ich solche coolen Karten wie Geheime Pfade, Hahnenschrei und The Sun Unveiled spielen, um meine Charaktere zu schützen. Zu schade, daß ich Die Rückkehr des Königs nicht zog. Während des Spiels jammerte über eine Menge Dinge die falschliefen, aber am Ende stellte es sich heraus, daß er 33 Punkte hatte und ich nur 30 - knapp. Ich verlor 2-4 Ard hat (zu seiner eigenen Überraschung mit seinem, von Wim konstruierten, Schergendeck gewonnen.

Drittes Spiel Jean-Paul (Schergen) gg Oliver (Helden)

Als nächstes hatte ich gegen Oliver Hoffman zu spielen, Dennis' Teamkollegen und ein weiterer sehr freundlicher und humorvoller Mittelerde Spieler. Er spielte ein Unvorhergesehenes Fest-Deck, mit (natürlich) Massen von Zwergen, Großen Gegenständen, Beute aus dem Drachenhort, Radagast, Kurze Rast u.s.w. Ein gutes Deck, Zu schade, daß ich eine Menge dieser Decks auf dem Turnier in Delft ein paar Wochen vorher gesehen habe (jeder dort spieltte Zwerge) Aber was solls, Oliver zog Ein Unerwartetes Fest im ersten Zug spielte einen Haufen Extrazwerge, und zog nach Drachenland. Meine Starthand war furchtbar - keine Siegpunkte. So ging ich also nach Zornfels, ind der Hoffnung, was zu ziehen. Nein. Garnichts. Nächste Runde ging Oliver zum nächsten Drachenhort und spielte eine Menge Gegenstände und ein paar mehr Zwerge (mit Glückliche Zusammenkunft). Ich versuchte Thrain zu korrumpieren, aber mit X Zwergen zum tappen und dreimal Ein Freund oder Drei im Deck, war keine Chance, daß Thrain seine kleinen Freunde zurückläßt. Am Beginn meines Zuges hatte ich immer noch keine Siegpunktkarte gezogen. Ich ging also zum Einsamen Berg,- wer weiß vieleicht würde ich diesmal was nettes ziehen. Ja, den Hohen Helm. Wenigstens was. Danach begann Oliver Radagast zwischen Lorien und Bruchtal hin und her zubewegen . Meine Versuche, diesen Bastard zu töten waren alle vergebens. Die einzige Karte um Olivers Deck aufzumischen (abgesehen vom Gleichgewicht der Mächte, vor welcher er sich zu tode fürchtete) war der Arkenstein, der von Anfang an in meinem Deck war. Unglücklicherweise konnte ich das Ding nicht spielen, bevor es zu spät war. 5-1 für Oliver.

Viertes Spiel Jean Paul (Helden) gg Patrick (Schergen)

Patrick spielte ein sehr messy[???] Balrog Deck, mit Great Shadow und (natürlich) jeder Menge Charakteren. Mein Gondordeck lief ganz gut, bis Patrick zwei von seinen Großen Jungs zu den Glizernden Grotten schickte um mich anzugreifen. Streit der Finsterlinge. Puh! Im nächsten Zug ging ich nach Edoras. Attentäter! Zum Glück konnte ich alle Hiebe mit Ich Weiss viel über Dich und tappen von Charakteren vereiteln. Noch ein Attentäter! Aragorn mußte einen Hieb nehmen (ich konnte die anderen beiden vereiteln), was ihn getappt ließ. Beorning Skin-Changer! Argh! Die Gemeinschaft kehrte zum Ursprungsort zurück... Zu dem Ort, wo Umagair und Azog schon warteten und ihre Axte schliffen... Und mir sind gerade die Streit der Finsterlinge ausgegangen... Ich verbrachte die nächste Runde damit, jede Karte zu spielen, die ich konnte nur um einen Streit der Finsterlinge zu ziehen, aber zu keinen Nutzen. Kampf der Gemeinschaften. Arwen wurde verwundet, aber überlebte. Dick wurde verwundet, aber überlebte. Puh, nochmal. Meine Gemeinschaft kehrte zurück nach Lorien um zu heilen und während der nächsten Runden war ich in der Lage, eine Menge Punkte ohne große Probleme zu spielen. (12 Punkte während eines Zuges) Währenddessen wurde Patricks Seite des Tisches immer überladener, mit Charakteren und Ortskarten überall Ich spielte meine Gefahren ziemlich armselig und Patrick konnte konnte ziemlich machen was er wollte. Außerdem, weil ich den Weißen Baum gespielt hatte, verlor ich meinen einzigen Gegenstand, uns seine wurden verdoppelt. 4-2 Sieg für Patrick

Team Apeldorn (Wim und Simone) gewann das Turnier, sie bekamen ein paar deutsche Booster, jeder eine Deutsche Promo und einen Kartensatz. Die Namenlosen Wesen (Oliver und Dennis wurden zweite), und, sehr zu unserer Überaschung, Elladan & Elrohir (Ard und ich) wurden dritte! Die Attentäter (Patrick und Ingo) wurden vierte, ich erinnere mich nich mehr an die übrigen Resultate. Nach dem Turnier nahmen einige der Deutschen uns zum Italiener mit.

Alles in allen, ein sehr gutes Turnier. Danke Michael für die Organisation! Zu schade, daß nicht mehr da waren.

Euer,

Jean-Paul "The Sly Southerner"

 

 













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