Turnierbericht vom 20.3.99

 

von Patrick Kubrat. Opposite Alignment! Hier wird entgültig entschieden wer die besseren Karten hat Helden oder Schergen.Eine Supergelegenheit sein neues Balrogdeck auszuprobieren. Endlich die speziellen "You are Sauron"-Karten ins Deck, statt immer nur ins Sideboard. Glorfindel und Beorn maraudieren und verprügeln harmlose Orks. Pallando sitzt in den Grauen Anfurten und spielt Mandos Augen. Endlich mal alle 20 Punkte Geisteskraft benutzen..... Ungezählte Möglichkeiten Tja hoffentlich reicht der Platz aus, damit alle mitspielen können.Nun ja, es kamen immerhin 10 Personen. 3 Haben sogar die weite Reise aus Berlin auf sich genommen, zwei kamen vom Stadtrat Essens, der Rest aus Dortmund. Das ist besser als nicht aber LEUTE! Habt ihr letztes Jahr nur wegen der Preise von Queen mitgespielt oder wartet ihr erstmal ab bis LORE erscheint? Wie sollte ein Turnier aussehen, das genügend Leute anzieht. Oder liegt es daran, daß keine Rangliste geführt wird. Na gut. Vieleicht hilt es etwas mal meinen Vorschlag zu lesen

So genug der weinerlichen Vorrede und zu den erfreulichen Fakten (zumindest für mich) Die Turnierergebnisse:

  1. Patrick Kubrat 20
  2. Erwin Amann 17
  3. Birk Pfeiffer 16
  4. Karl-Heinz Bergt 14
  5. Christian Voss 13
  6. Axel Steinhaus 11
  7. Christoph Schürmann 9
  8. Dennis Voß 8
  9. Verena Schottstädt 6
  10. Michael Brocker 6

Dabei haben die Wizards 11 mal gewonnen die Ringeister 9 mal. Dafür haben die Minions mit 61 Turnierpunkten die Helden, mit 59 Punkten, knapp geschlagen, ebenso bei den Siegpunkten.Mit anderen Worten, die Aussage  was besser ist Minion oder Hero läßt sich nach diesem Turnier überhaupt nicht treffen..

Es gab einen Fallen Wizard, der seine beiden Spiele gewonnen hat und drei(?) Balrogs. Insgesamt haben die Balrogs vier Spiele gewonnen und zweimal verloren. Einmal mangels Heeren und das andere mal ist der Balrog von einer Kreatur totgebissen wurden, deren Namen mir gerade entfallen ist. Die Wizards haben genauso oft gewonnen wie verloren, nämlich neunmal. Das traurige Schlußlicht bilden die Ringeister (hat jemand Sauron gespielt?) Sie haben nur fünfmal gewonnen und mußten neunmal ihren Ring abgeben. Das ist wirklich erstaunlich. Ich schätze mal, daß das an mangelnder Spielerfahrung mit Miniondecks liegt.

So die Hausaufgaben bis zum nächsten Turnier sind also klar:

Noch ein Wort zu den Ranglisten. Da wir zum Glück insgesamt nur drei ratsinterne Duelle hatten hält sich der Einfluß auf die Rangliste in Grenzen. Es hat sich auch nicht gelohnt, die Minas Tirtith Liste neu zu berechnen.

Patrick


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